Helfer*innen gesucht

Das Sozialamt der Stadt Troisdorf sucht für Senior*innen und Menschen mit Vorerkrankungen Helfer*innen zur Unterstützung, z.B. beim Einkauf, Gassi gehen oder Rezept abholen/einlösen.

Freiwillige können sich telefonisch bei Frau Bisesi oder Frau Eshagi (Tel. 02241-900663 oder 02241-900518) oder per E-Mail unter notfallhilfe@troisdorf.de melden.

Auch die lokalen Politiker*innen in Bergheim und Müllekoven bitten dringend um Solidarität und das heißt: Bleibt zu Hause! Nur durch die Reduzierung der sozialen Kontakte können wir die Zahl der Neuerkrankung verlangsamen, um so dem Gesundheitssystem die Gelegenheit zu geben, sich um möglichst alle Bürgerinnen und Bürger zu kümmern, die ärztliche Hilfe benötigen.

Nur für die nötigsten Dinge, wie das Einkaufen, sollte noch das Haus verlassen werden. Manche dürfen auf Grund von freiwilliger oder wegen einer Infizierung angeordneten Quarantäne das Haus gar nicht mehr verlassen. Wiederum andere sollten es nicht verlassen, weil sie zu Risikogruppen gehören, bei denen eine Infektion schwere Komplikationen nach sich ziehen kann. Wiederum andere wollen diesen Personen helfen, kennen jedoch diese nicht. Wir wollen mit unserem Engagement helfen, diese Personen zusammenzubringen und Helfer mit Hilfesuchenden in Kontakt zu bringen.

Deshalb stehen wir als Ansprechpartner*innen zur Verfügung:

Arnd Burgers (Klostergasse 6, Tel  0228 / 38771949, Mobil  0157 / 35178200, arnd.gruene@web.de) von den Grünen

Ludger Heseding (Pohlgasse 12, 0176/30156276, Ludger.Heseding@posteo.de) von den Grünen

Edith Piekatz-Fügenschuh (Auf dem Axberg 21 a, Telefon 0228/455794, edithpiekatz@web.de) von der SPD

Christian Siegberg (Zum Hühnerberg 3, 0163/40 140 72, Christian.Siegberg@koeln.de) von der CDU

Sebastian Thalmann (Auf dem Axberg 19, 0177/3863976, sebastianthalmann@web.de) von der FDP

Bitte teilen Sie uns Ihren Namen und Telefonnummer mit und ob Sie Hilfe und welcher Art der Hilfe benötigen, oder Hilfe und die Art der Hilfe anbieten können. Wir werden dann die Verbindung herstellen, damit sie untereinander besprechen können, wie die Unterstützungsleistung erfolgen können.

Wir würden auch darum bitten, dass wir die Daten von Hilfesuchenden und Helfer*innen an die Stadt melden dürfen, um den Pool der Personen entsprechend effektiv einzusetzen. Die Weitermeldung würde natürlich nur bei Zustimmung erfolgen.